Für das strategisch bedeutende Zukunftsprojekt «Translationale Medizin an Grenzflächen» im Kanton Graubünden begleitete Wylkomm das Projektteam inhaltlich, konzeptionell und visuell – von der Erarbeitung des Antragsdokuments bis zur Präsentation des Projekts vor den Medien. Im Zentrum steht der Aufbau einer schweizweit einmaligen Forschungseinrichtung mit Fokus auf Life Sciences, Gesundheit und alpine Kohortenforschung.
Im Rahmen ihrer Innovationsstrategie will die Regierung des Kantons Graubünden den Forschungsstandort Davos weiter stärken. Unter dem Titel «Translationale Medizin an Grenzflächen» (TMG) entsteht ein Zentrum mit internationaler Strahlkraft – getragen von einem starken Partnernetzwerk aus Wissenschaft, Klinik, Industrie und öffentlicher Hand.
Wylkomm unterstützte das Projektteam in einer entscheidenden Phase: Wir halfen mit, das komplexe Vorhaben strukturiert darzustellen, zentrale Aussagen zu schärfen und ein konsistentes Narrativ zu entwickeln. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen erarbeiteten wir das Antragsdossier sowie mehrere Präsentationen für Regierungsstellen und potenzielle Partner. Dabei wirkten wir redaktionell, beratend und gestalterisch mit – stets in engem Austausch mit den federführenden Akteuren.
Das Vorhaben ist ambitioniert: Aufbau einer alpinen Kohorte (Swiss Mountain Population Study), Fokus auf chronisch-entzündliche Erkrankungen an biologischen Grenzflächen, Nutzung von Big Data und KI. Das Projekt zielt darauf ab, neue Erkenntnisse zu Gesundheit, Umwelt und Prävention zu gewinnen – und daraus Innovationen für Medizin, Forschung und Tourismus zu ermöglichen.
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Auftraggeber:
Kanton Graubünden
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